1989
Gründung der HIRSCH Dämmstoffe
Mit einem selbst entwickelten, patentierten Verfahren zur Herstellung von EPS Systemplatten für Fußbodenheizungen steigt HIRSCH in den Dämmstoff-Markt ein.
1990
Neuaufbau nach Großbrand
Nach einem verheerenden Feuer am 5. September 1990 kann dank enormen Einsatzes aller Mitarbeiter nach kürzester Zeit die Produktion wieder aufgenommen werden. Der Betrieb wird praktisch von Grund auf neu errichtet.
1992
Gründung der Thermozell Entwicklungs- und Vertriebs GmbH
Mit der Entwicklung von Thermozell, einem hochwärmedämmenden Leichtbeton
aus Zement, Wasser und gemahlenen EPS-Verpackungen, eröffnen sich neue Möglichkeiten für das EPS-Recycling.
1994
Gründung der 1. ungarischen Tochtergesellschaft KURT HIRSCH Kft.
Im Technologiepark Sárvár wird eine Formteil-Produktionsstätte aufgebaut, welche 1997 in Betrieb geht.
1996
Start mit Präsentationssystemen
Eine auf hochwertige Werbeprodukte spezialisierte Firma wird in die Unternehmensgruppe integriert.
1997
Börsegang der HIRSCH Servo AG
1998
Expansion in das EPS-Blockformen-Geschäft mit HIRSCH Italia S.r.l.
Die Übernahme des italienischen Blockformen-Herstellers Berndorf Italia vergrößert das Marktpotential des HIRSCH Maschinen- und Anlagenbaus.
1998
Erwerb der HIRSCH Wieser GmbH
In Zusammenarbeit mit den Schneidanlagen-Experten Martin und Franz Wieser wird das Angebot des HIRSCH Maschinen- und Anlagenbaus erweitert und das Unternehmen zum führenden Technologie-Lieferanten für die EPS-verarbeitende Industrie.
2000
Errichtung des Kompetenzzentrums HIRSCH Maschinen- und Anlagenbau
Für das Geschäftsfeld Maschinen- und Anlagenbau wird am Stammsitz der
HIRSCH Servo Gruppe in Glanegg ein Fertigungsbetrieb mit integrierter Forschungs- und Entwicklungsabteilung errichtet.
Verlagerung des Produktionsstandortes für Schneidanlagen
Der Produktionsstandort für Schneidanlagen wird von Wiener Neudorf
nach Albavilla zu HIRSCH Italia verlegt.
2002
Ausbau der ungarischen Aktivitäten
Im April werden zwei weitere Produktionsstätten für Technische Formteile in Nyíregyháza und Jászfényszaru, in Ungarn, in Betrieb genommen.
2003
Start der Fertigung in Polen
Mit der Übernahme eines Formteilbetriebes für Transportschutzverpackungen in Polen im Juni 2003 setzt HIRSCH die Osteuropastrategie fort.
2004/05
- Mit 9,5 Mio € größte Investition in der Unternehmensgeschichte
- Errichtung eines weiteren Formteilbetriebes in Polen (Lódz)
2005
Verkauf des Geschäftsfeldes Präsentationssysteme
Straffung der Konzernstruktur im Rahmen der Neuausrichtung zur Wert- und Ertragssteigerung
2006
Erweiterung des ost- und südosteuropäischen Produktionsnetzwerkes
- Akquisition des slowakischen EPS-Dämmstoffherstellers Polyform s.r.o. und
des EPS-Verpackungsspezialisten Schaumaplast Polyform s.r.o.
- Produktionsstart im neuen EPS-Dämmstoffwerk in Rumänien
2007
Werkserweiterungen planmässig in Betrieb genommen
- in Wroclaw/Polen, Lódz/Polen, Glanegg/Österreich
2008
Gründung der Marketinggesellschaft GGB-Global Green Built GmbH
zur Forcierung "grüner" Bauweise
2009
Gründung der Global Green Pallets GmbH
um den zukünftigen Anforderungen der Vermarktung der Polystyrol Palette gerecht zu werden
2009
Erweiterungsinvestition in der Slowakei
zur Abdeckung des steigenden Bedarfs in der EPS-Verarbeitung
2010
Produktionserweiterung in Polen
Ausweitung der Produktion von Systemplatten für Fußbodenheizungen auf den Firmenstandort in Lódz.
2011
Weiterer Produktionsstandort in Rumänien
Produktion von EPS-Verpackungen in Oradea/Rumänien
2012
40 Jahre HIRSCH
1972 - 2012
2013
10 Jahre HIRSCH in Polen
2003 - 2013